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	<title>everyday madness &#187; Metal</title>
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	<description>infester vs. alltag</description>
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		<title>Legacyfest &#8211; Mittwoch 20.05.2009 Bericht</title>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 23:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dome</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Legacy]]></category>
		<category><![CDATA[Legacyfest]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja da war er nun der Tag &#8220;X&#8221;, Mittwoch der 20.05.2009, der Tag an dem das Legacyfest beginnen sollte. Zum allerersten Mal fand das Legacyfest statt, in Dessau (Sachsen-Anhalt), mit diesem Festival feierte das Legacy Magazin sein 10-Jähriges bestehen.15Uhr konnte es dann losgehen, Freundin, Kühltasche und Tickets ins Auto geladen, losgedüst den Hellbusch abholen, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-full wp-image-185" title="legacyfest_banner_v5" src="http://www.everyday-madness.de/wp-content/uploads/2009/06/legacyfest_banner_v5.gif" alt="legacyfest banner v5 Legacyfest   Mittwoch 20.05.2009 Bericht" width="289" height="35" />Ja da war er nun der Tag &#8220;X&#8221;, Mittwoch der 20.05.2009, der Tag an dem das Legacyfest beginnen sollte. Zum allerersten Mal fand das Legacyfest statt, in Dessau (Sachsen-Anhalt), mit diesem Festival feierte das Legacy Magazin sein 10-Jähriges bestehen.<span id="more-184"></span>15Uhr konnte es dann losgehen, Freundin, Kühltasche und Tickets ins Auto geladen, losgedüst den Hellbusch abholen, um dann mit 5-minütiger um 15:35Uhr an der Tankstelle &#8220;Hildesheimer-Str.&#8221; anzukommen, wo man sich getroffen hat. 10 Leute in 4 Autos waren wir dann; 1.Auto: Öli, Sushi, Liz 2.Auto: Franzi, Gonzo 3.Auto: Ich, Anna, Hellbusch und dann unerwartet Auto Nummer 4 mit Dennis und Viola.</p>
<p style="text-align: justify;">Pünktlich 30 Minuten später um 16:05Uhr konnten wir aufsitzen und loskacheln.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Fahrt verlief relativ unspektakulär, ein kurzer Boxen-Stop, ein zwei kleine Baustellen und ein kleiner Verfahrer, weil das Navi auch seinen Spaß haben wollte.</p>
<p style="text-align: justify;">17:30 Uhr war unsere Ankunft am Festivalgelände nach ca. 1 Stunde warten konnten wir dann auch aufs Gelände, allerdings erst nach einer, mir noch nicht in dem Umfang bekannten Fahrzeugdurchsuchung, wegen Glasverbot usw., aber wir hatten ja nichts dabei also kein Problem. Eigentlich wollten wir ja Plätze freihalten für unsere Kollegen, die später anreisen wollten, jedoch wurde auf grund der leicht planlosen Planung unser Plan vereitelt. Aber nichts desto trotz bauten wir unsere Zelte und den Pavillion auf und auch die Fahrer konnten ihr erstes Bier kippen (endlich brauchte ich nicht mehr nüchtern sein und das Festival-feeling konnte mich voll und ganz einnehmen). Nicht lange danach habe ich mich darum gekümmert, dass der Grill seine Aktivität aufnimmt und war damit zum Feuerminister erklärt worden. Auch das erste Wikingerblut floß an diesem frühen Abend, sodass wir nach Speis und Trunk, gestärkt (und nach einer kleinen Pause) zum Hangar gehen konnten, um der Legacy-Party beizuwohnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zunächst mussten wir natürlich echtes Geld gegen Festivalgeld tauschen, aber dann konnten wir der Musik lauschen, was erstmal sehr befremdlich war mit so etwas wie &#8220;Sido&#8221;, damit hatte keiner von uns gerechnet!!! Aber es erklärte sich bei genauerem Betrachten, denn die Strip-Show lief und die nackte Blondine brauchte wohl solch schlechte Musik, um ihre Show abzuziehen. Kurze Zeit später folgte eine Feuershow, die auch recht nett anzusehen war, und schonmal bessere Musik bescherte.</p>
<p style="text-align: justify;">Da Anna erschöpft war, beschloss ich sie zum Zelt zu begleiten und bin dann zum Hangar zurückgekehrt. Dort noch ordentlich mit den anderen gefeiert, folglich: Bier getrunken, mit Viola gemosht und ab und an mitgegrölt.</p>
<p style="text-align: justify;">Zum Abschluss haben wir wie üblich im Zeltlager noch ordentlich die Sau rausgelassen mit guter (und weniger guter) Mukke aus Dennis&#8217; Auto und viel Bier.</p>
<p style="text-align: justify;">Dann, es war schon früh morgens, bin ich ins Zelt gefallen und habe geschlummert&#8230;</p>
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		<title>Illdisposed &#8211; 1-800-Vindication</title>
		<link>http://www.everyday-madness.de/166/illdisposed-1-800-vindication/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 15:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dome</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ton]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[Illdisposed]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Deathmetal im Up-Midtempo bieten die Dänen uns veredelt mit höllischen Grooves die den heimmischen Subwoofer voll auslasten werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-167" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="illdisposed" src="http://www.everyday-madness.de/wp-content/uploads/2009/05/illdisposed.jpg" alt="illdisposed Illdisposed   1 800 Vindication" width="80" height="80" />Die Jungs von Illdisposed geben sich mit ihrem mittlerweile achten Werk &#8220;1-800-Vindication&#8221; im Jahre 2004 die Ehre.</p>
<p style="text-align: justify;">Deathmetal im Up-Midtempo bieten die Dänen uns veredelt mit höllischen Grooves die den heimmischen Subwoofer voll auslasten werden.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-166"></span><strong>Band: </strong>Illdisposed</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Album:</strong> 1-800-Vindication</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Genre:</strong> Groove Deathmetal<br />
<strong>Herkunft: </strong>Dänemark<br />
<strong>Web:</strong> <a  href="http://www.illdisposed.dk/" target="_blank">www.illdisposed.dk</a></p>
<p style="text-align: justify;">Nach dem etwa einminütigen Intro das in den ersten Song &#8220;I Believe In Me&#8221; integriert ist, steigen sie sofort voll ein.<br />
Diesmal jedoch mit mehr Groove als auf &#8220;Kokaiinum&#8221;, weniger brachiale Gewalt wird technisch vermittelt, dafür um so mehr gewaltiger Druck der hinter dem Ganzen steht.</p>
<p style="text-align: justify;">Die brachiale Gewalt mit der sich Illdisposed jedoch dem Deathmetal gefügt haben ist immer noch in den Vocals von Bo Summer vorhanden und steht den Vorgänger in nichts nach.</p>
<p style="text-align: justify;">Dabei lassen sie während der kompletten Tracklist nicht nach und legen in Sachen Geschwindigkeit bei Tracks wie &#8220;You Against The World&#8221; auch nocheinmal eine Kohle zu.</p>
<p style="text-align: justify;">Highlights bei dem gesamten Projekt das abwechselnde Gekeife und Grunting aus dem Organ von Bo Summer.<br />
Abschluss des Albums bildet dann &#8220;The Final Step&#8221; der mit 1:55 min kurz und schnell gehalten ist.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Kein Old-School-Death aber für Deathmetalverhältnisse eine gelungene Abwechselung die man auch beim zehnten Mal gern noch im Player rotieren darf.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>9 von 10 Punkten !</strong></p>
<h3>Tracklist</h3>
<p style="text-align: justify;">1.	I Believe In Me	        04:33<br />
2.	Dark	                04:05<br />
3.	Now We&#8217;re History	04:39<br />
4.	When You Scream	        03:08<br />
5.	Jeff	                03:58<br />
6.	In Search of Souls	03:25<br />
7.	Still Sane	        03:26<br />
8.	You Against the World	03:24<br />
9.	No More Time	        03:24<br />
10.	The Final Step	        01:55</p>
<p><strong>Total:</strong> 35:57</p>
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		<title>Obituary &#8211; Xecutioner&#8217;s Return</title>
		<link>http://www.everyday-madness.de/160/obituary-xecutioners-return/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 18:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dome</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ton]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Obituary]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuelle Scheibe von Obituary, deren Titel "Xecutioner's Return" ein Tribute an die Band-Wurzeln ist, wird euch bis zum Erscheinen der Neuen "Darkest Day" die Ohren betäuben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignright size-full wp-image-161" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="s_return_cover" src="http://www.everyday-madness.de/wp-content/uploads/2009/05/s_return_cover.jpg" alt="s return cover Obituary   Xecutioners Return" width="80" height="80" />Oldschool-Deather aufgepasst!!!</p>
<p style="text-align: justify;">Die aktuelle Scheibe von Obituary, deren Titel &#8220;Xecutioner&#8217;s Return&#8221; ein Tribute an die Band-Wurzeln ist, wird euch bis zum Erscheinen der Neuen &#8220;Darkest Day&#8221; die Ohren betäuben.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span id="more-160"></span><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Band:</strong> Obituary</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Genre:</strong> Old-School Deathmetal<br />
<strong>Herkunft:</strong> U.S. Florida<br />
<strong>Web:</strong> <a  href="http://www.obituary.cc/" target="_blank">www.obituary.cc</a></p>
<p style="text-align: justify;">Die Old-Schooler aus Florida sind wieder im Studio gewesen und haben ihr nächstes Meisterstück aufgenommen &#8220;Xecutioner&#8217;s Return&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Die tiefen Growls von John Tardy erzeugen wie immer eine höllische Atmosphäre und sind im Gegensatz zu meinem subjektiven Empfinden diesmal stimmgewaltiger als auf &#8220;Frozen In Time&#8221;.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Götter des U.S. Florida Deathmetal sind wieder voll im Rennen und machen ihrem Namen alle Ehre. Ein Muss für jeden Deathmetalfan!!!</p>
<p><strong>9 von 10 Punkten</strong></p>
<h3>Tracklist</h3>
<p style="text-align: justify;">1.	Face Your God	     02:56<br />
2.	Lasting Presence     02:12<br />
3.	Evil Ways	     02:57<br />
4.	Drop Dead	     03:35<br />
5.	Bloodshot	     03:25<br />
6.	Seal Your Fate	     02:30<br />
7.	Feel the Pain	     04:31<br />
8.	Contrast the Dead    07:01<br />
9.	Second Chance	     03:28<br />
10.	Lies	             03:32<br />
11.	In Your Head	     04:31</p>
<p><strong>Total:</strong> 44:48</p>
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		<title>Axamenta &#8211; Ever-Arch-I-Tech-Ture</title>
		<link>http://www.everyday-madness.de/143/axamenta-ever-arch-i-tech-ture/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 13:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dome</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ton]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Axamenta]]></category>
		<category><![CDATA[Death]]></category>
		<category><![CDATA[Ever-Arch-I-Tech-Ture]]></category>
		<category><![CDATA[Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Belgischer Import für alle Fans des Melodischen Black Metals !!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-146" style="border: 0pt none; margin: 5px;" title="axamenta1" src="http://www.everyday-madness.de/wp-content/uploads/2009/05/axamenta1.jpg" alt="axamenta1 Axamenta   Ever Arch I Tech Ture" width="80" height="80" />Belgischer Import für alle Fans des Melodischen Black Metals !!!</p>
<p style="text-align: justify;">Ein recht gelunges Werk im Bereich des melodischen Black/Death Metal der Belgier Axamenta.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><span id="more-143"></span></p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: left;"><strong>Band:</strong> Axamenta<strong><br />
Album:</strong> Ever-Arch-I-Tech-Ture<strong><br />
Genre:</strong> Melodic Black Metal<strong><br />
Homepage:</strong> <a  href="http://www.axamenta.com">www.axamenta.com</a><strong><br />
Veröffentlichung:</strong> 2006</p>
<p style="text-align: justify;">Der Aufmacher &#8220;Incongnation&#8221; hat ein kurzes, aber düsteres Intro was auf den Rest der Scheibe vorbereitet, denn hier zeigt sich kurz darauf auch schon die musikalische Pracht und vor allem Vielfalt von Ever-Arch-I-Tech-Ture. Dieser Titel ist Sinnbild für die ersten fünf Songs des Silberlings, denn hier ist alles vertreten was die Kapelle ausmacht : Rabenschwarzes Blackmetal-Gekreische gepaart mit einigen eingeschobenen Death-Growls und melodischen, manchmal aber auch ballernden musikalischen Begleitungen.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Das machen doch viele&#8230;&#8221; könntet ihr jetzt sagen : KLAR , ABER  es geht ja weiter und zwar mit Track Nr.2 &#8220;Demons Shelter Within&#8221; er passt sich nahtlos in das Auftakttitelquintett ein und bietet noch hörbarer die orchestrale Begleitung, die dem Ganzen eine Abrundung verpasst.</p>
<p style="text-align: justify;">Eher als Ausnahme zu betrachten ist wohl &#8220;Midnight Grotesque&#8221;, welches zunächst einmal ein ordentliches Geschütz loslässt, um dann mit einem im Upper-Midtempo liegendem Lied aufzuwarten, wogegen sich die Scheibe als komplettes Werk eher im Mid-/Lowermidtempo bewegt, aber keine Angst es schlafen einem kaum die Füße ein.<br />
Erst später, nämlich nach dem Titeltrack &#8220;Ever-Arch-I-Tech-Ture&#8221; , der besonders gegen Ende eine Geisterbahnstimmung verbreitet und dadurch eigentlich eher als Gegensatz zum Rest zu sehen ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Und genau ab dem folgenden Track &#8220;Threnody For An Ending&#8221; fängt es an das man nachdenklich wird, denn die nachziehenden Songs warten mit cleanen Vocals auf, die man gepaart mit der sehr ruhigen, melodischen und leichten Musikuntermalung, eher in &#8220;Mainstream-Charts&#8221; eingliedern könnte. Ebenso konfusierend wirkt dann auch der Rest des Albums man bleibt bei diesem Stilwechsel, allerdings sind auch diese Stücke in sich durch aus gemixt, soll heißen man erfährt als geneigter Hörer viel Abwechslung.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt kann man sagen, dass es ein musikalisch hochwertiges Album ist, das steht wohl außer Frage. Auch die Kreativität der Belgier von &#8220;Axamenta&#8221; muss durchaus gelobt werden, aber leider wird der gute Gesamteindruck getrübt durch die krassen Gegensätze des Albums und innerhalb der Lieder, da es überladen wirkt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>7,5 von 10 möglichen Punkten vergebe ich für diese Melodic-Black-Metal-Werk</strong></p>
<h3>Trackllist</h3>
<p style="text-align: justify;">1.Incongnation<br />
2.Demons Shelter Within<br />
3.Ashes To Flesh<br />
4.Nation In Atrophy<br />
5.Midnight Grotesque<br />
6.Prophet Set To Witness<br />
7.Ever-arch-i-tech-ture<br />
8.Threnody For An Ending<br />
9.Ravager 1.6.6.3.<br />
10.Of Genesis And Apocalypse<br />
11.Foreboding<br />
12.Shackels Cross<br />
13.The Omniscient</p>
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