Den Trailer hat mir Timo letztens per ICQ zukommen lassen. Da der allerdings grundsätzlich auf einem höheren Niveau blogt (oder einfach auf einem Interessanteren Level für die Leser) wird er da bestimmt nichts drüber schreiben. Irgendwer muss ja die Drecksarbeit machen also hier Trailer gucken sieht gut aus
Twilight lockt mich ja in keinster Weiße hinter dem Ofen vor einzig und alleine für die Interaktive 8-Bit Version konnte mich zumindest zu einem Klick begeistern.Das Lag aber auch nur an der 8-Bit Geschichte. Keine Angst wenn ihr euch das ganze jetzt anseht ich verrate euren Bekannten nichts und ihr lauft keine Gefahr hinterher gemobbt zu werden.
Hierzulande haben wahrscheinlich nicht soviele Leute das Grindhouse Doublefeature gesehen welches sich aus “Planet Terror” und “Death Proof” zusammensetzte. Deswegen zur Erklärung es gab zwischen/vor diesen Filmen Fake Trailer zu verschiedenen abgefahrenen Filmideen wie z.B. “Werewolf Women Of The S.S.” und dem schon im Titel genannten Machete der jetzt wirklich verfilmt wird.
Ich hätte zwar lieber die weiblichen Naziwerwölfe aus der Feder von Rob Zombie auf der großen Leinwand gesehen aber Machete wird sicher auch cool
Ich hab ja schon über die Serien als Pornoparodien was geschrieben aber jetzt bin ich letztens auch noch auf eine Trailer zur XXX Version von The Big Lebowski gestoßen. Ich bin mal gespannt ob meine anderen Lieblingskiffer Filme wie Half Baked oder Fear and Loathing in Las Vegas dann auch demnächst mit mehr nackter Haut umgesetzt werden.
Gefunden hab ich das ganze übrigens auf dem Blog von misterhonk.
Ursprünglich kam Big Nothing nur an einem langweiligen Wochenende aus der Videothek mit nach Hause wegen der Schauspieler. Simon Pegg und David Schwimmer in einem Film von dem wir noch nie gehört hatten. Die Erwartungshaltung war ziemlich gering oder besser gesagt einfach nicht vorhanden. Letztes Wochenende hab ich den Film nochmal gesehen und war wieder absolut beeindruckt.
Wer schwarzen Humor mag sollte sich diesen Film umbedingt auf DVD zulegen. Am ehesten kann man den Film mit “Very Bad Things” vergleichen welcher auch sehr zu empfehlen ist.
Ich steh auf alle Tanz der Teufel Teile, bin großer Fan von Horror/Splatterkomödien und hab auch nichts gegen Bruce Campbell. Ich dachte eigentlich das ein Film der “My name is Bruce” heißt in der sich der Tanz der Teufel Hauptdarsteller selber spielt und in Form einer Horrorkomödie auf die Schippe nimmt mir gefallen müsste. Flasch gedacht. Der Film versucht lustig zu sein bleibt aber in meinen Augen das unlustigste und behindertste was ich seit langem gesehen hab. Timo hat mich gewarnt und ich nicht drauf gehört. Selber Schuld wieder 84 Minuten Lebenszeit verschenkt.